Schnellstart

Dies ist ein sicheres Z-Wave Gerät vom Typ Alarm Sensor für Anwendung in CEPT (Europe). Zum Betrieb des Gerätes sollte die Batterie voll geladen sein. Um dieses Gerät zu einem Z-Wave Netz hinzuzufügen, führen Sie die folgende Aktion durch:
Put the Z-Wave Controller in inclusion mode. Pressing tamper key three times within 1.5 seconds will enter inclusion mode.Aftersuccessfulinclusion,thedevicewillwaketoreceivethe setting command from Z-Wave Controller in about 20 seconds.

Achtung: Dieses Handbuch wurde automatisch aus verfügbaren Daten der Z-Wave Alliance Produktdatenbank erzeugt und kann unvollständig sein. Für weitere Informationen steht das Original-Handbuch des Herstellers bereit.


Wichtige Sicherheitshinweise

Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Die in dieser Anleitung festgelegten Empfehlungen nicht zu befolgen, kann gefährlich sein oder gegen das Gesetz verstoßen. Der Hersteller, Importeur, Vertreiber und Verkäufer haftet für keinen Verlust oder Schaden, der durch die Nichtbeachtung der Vorschriften in dieser Anleitung oder anderen Materialien entsteht. Verwenden Sie dieses Gerät nur zu dem vorgesehenen Gebrauch. Beachten Sie die Entsorgungshinweise. Elektronische Geräte jeglicher Art und Batterien dürfen nicht ins Feuer geworfen oder in die Nähe von offenen Wärmequellen gebracht werden.

Was ist Z-Wave?

Z-Wave ist der internationale Funkstandard zur Kommunikation von Geräten im intelligenten Haus. Dies ist ein Z-Wave Gerät und nutzt die im Quickstart angegebene Funkfrequenz.

Z-Wave ermöglicht eine sichere und stabile Kommunikation indem jede Nachricht vom Empfänger rückbestätigt wird (Zweiwege-Kommunikation) und alle netzbetriebenen Geräte Nachrichten weiterleiten (Routing) können, wenn eine direkte Funkbeziehung zwischen Sender und Empfänger gestört ist.

Dank Z-Wave können Produkte unterschiedlicher Hersteller miteinander in einem Funknetz verwendet werden. Damit ist auch dieses Produkt mit beliebigen anderen Produkten anderer Hersteller in einem gemeinsamen Z-Wave Funknetz einsetzbar.

Wenn ein Gerät die spezielle sichere Kommunikation unterstützt dann wird es immer dann mit einem anderen Gerät sicher kommunizieren, wenn dieses Gerät auch eine sichere Kommunikation unterstützt. Ansonsten wird aus Kompatibilitätsgründen auf einen normalen Kommunikation umgeschaltet.

Weitere Informationen wie Produktneugkeiten, Tutorials, Supportforen etc. erhalten Sie auf www.zwave.de.

Produktbeschreibung

Zipato Multisensor Trio offers elaborate security and ambient sensing options. Multifunctional nature of this product allows you to monitor opened/closed status of any opening object, measureroomsambienttemperatureandlightintensity.

Vorbereitung auf die Installation des Gerätes

Bitte lesen Sie die Benutzeranleitung bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.

Damit ein Z-Wave zu einem neuen Netz hinzugefügt werden kann muss es sich im Auslieferungs- oder Reset-Zustand befinden. Im Zweifel ist es sinnvoll, eine Exklusion durchzuführen, um das Gerät ganz sicher in diesem Zustand zu bringen. Diese Exklusion kann von jedem beliebigen Z-Wave Controller durchgeführt werden.

Zurücksetzen in den Auslieferungszustand

Dieses Gerät kann auch ohne Hilfe eines Controller in den Reset-Zustand zurückgeführt werden. Dies sollte jedoch nur dann gemacht werden wenn der Primärcontroller des Z-Wave-Netzes nicht mehr verfügbar oder defekt ist.

Use this procedure only in the event that the primary controller is lost or otherwise inoperable.Pressing tamper key four times within 1.5 seconds and during 4th press, hold the tamper key until LED lights up. After 3 seconds the LED will turn OFF, and after next 2 seconds, release the tamper key. If successful, the LED will light ON for one second. Otherwise, the LED will flash once.IDs are excluded and all settings will reset to factory default.

Hinzufügen/Entfernen des Gerätes (Inklusion/Exclusion)

Im Auslieferungszustand ist das Gerät mit keinem Z-Wave-Netz verbunden. Damit es mit anderen Z-Wave Geräten kommunizieren kann, muss es in ein bestehendes Z-Wave Netz eingebunden werden. Dieser Prozess wird bei Z-Wave Inklusion genannt. Geräte können Netzwerke auch wieder verlassen. Dieser Prozess heißt bei Z-Wave Exklusion. Beide Prozesse werden von einem Controller gestartet, der dazu in einen Inklusion- bzw. Exklusion-Modus geschaltet werden muss. Das Handbuch des Controllers enthält Informationen, wie er in diese Modi zu schalten ist. Erst wenn der Controller des Z-Wave Netzes im Inclusion-Modus ist, können Geräte hinzugefügt werden. Das Verlassen des Netzes durch Exklusion führt zum Rücksetzen dieses Gerätes in den Auslieferungszustand.

Inklusion

Put the Z-Wave Controller in inclusion mode. Pressing tamper key three times within 1.5 seconds will enter inclusion mode.Aftersuccessfulinclusion,thedevicewillwaketoreceivethe setting command from Z-Wave Controller in about 20 seconds.

Exklusion

Put the Z-Wave Controller in exclusion mode. Pressing tamper key three times within 1.5 seconds will enter exclusion mode. Node ID has been excluded.

Kommunikation zu einem schlafenden Gerät (Wakeup)

Das Gerät ist batteriegespeist und damit in der Regel in einem Tiefschlafmodus um Strom zu sparen. Im Tiefschlafmodus kann das Gerät keine Funksignale empfangen. Daher wird ein (statischer) Controller benötigt, der netzgespeist und damit immer funkaktiv ist. Dieser Controller - zum Beispiel ein IP-Gateway - verwaltet eine Nachrichten-Mailbox für dieses batteriegespeiste Gerät, in dem Nachrichten an dieses Gerät zwischengespeichert werden. Ohne einen solchen statischen Controller wird die Nutzung dieses batteriebetriebenen Gerätes sehr schnell zur Entladung der Batterie führen oder die Nutzung ist komplett unmöglich.

Dieses Gerät weckt regelmäßig auf, meldet dies durch Aussenden einer sogenannten Wakeup-Notifikation und leert dann seine Mailbox im statischen Controller. Dafür muss bei der Inclusion die Node-ID des Controllers und ein Aufweckinterval definiert werden. Erfolgt die Inklusion durch einen statischen Controller wie zum Beispiel ein IP-Gateway, wird dieser Controller diese Konfiguration automatisch erledigen und in der Regel eine Nutzerschnittstelle anbieten, um das Aufweck-Interval den Nutzerbedürfnissen anzupassen. Das Aufweckinterval ist ein Kompromiss zwischen maximaler Batterielaufzeit und minimaler Reaktionszeit des batteriegespeisten Gerätes.

Um das Gerät manuell aufzuwecken, führen Sie die folgende Aktion durch: If the user want to wake-up the device immediately, please remove the front cover, and press the tamper key once. The device will wake-up 10 seconds.

Einige Hinweise bei Problemen

Die folgenden kleinen Hinweise können bei Problemen im Z-Wave Netz helfen.

  1. Stellen Sie sicher, daß sich das neue Gerät im Auslieferungszustand befindet. Im Zweifel lieber noch mals eine Exclusion ausführen.
  2. Wenn ein Gerät keine Verbindung aufbaut, prüfen Sie , ob Controller und neues Gerät auf der gleichen Funkfrequenz (Länderkennung) arbeiten.
  3. Entfernen Sie nicht mehr vorhandene Geräte als allen Assoziationsgruppen. Ansonsten werden Sie erhebliche Verzögerungen bei der Kommandoausführung spüren.
  4. Nutzer Sie niemals schlafende Batteriegeräte ohne Zentralsteuerung.
  5. FLIRS-Geräte dürfen nicht gepollt werden.
  6. Stellen Sie sicher, daß Sie genügend netzbetriebene Geräte haben, um die Vorteile der Funkvermaschung zu nutzen.

Assoziation - Geräte steuern sich untereinander

Z-Wave Geräte können andere Geräte direkt steuern. Diese direkte Steuerung heißt in Z-Wave Assoziation. In den steuernden Geräten muss dazu die Geräte-ID des zu steuernden Gerätes hinterlegt werden. Dies erfolgt in sogenannten Assoziationsgruppen. Eine Assoziationsgruppe ist immer an ein Ereignis im steuernden Gerät gebunden (Tastendruck oder Auslösen eines Sensors). Bei Eintritt dieses Ereignisses wird an alle in einer Assoziationsgruppe hinterlegten Geräte ein Steuerkommando - meist ein BASIC SET - gesendet.

Assoziationsgruppen:

Gruppen-Nummer Max. Anzahl Geräte Beschreibung
1 8 Z-Wave Plus Lifeline
2 8 Lighting group control

Configuration Parameters

Z-Wave Produkte können direkt nach der Inklusion im Netz verwendet werden. Durch Konfigurationseinstellungen kann das Verhalten des Gerätes jedoch noch besser an die Anforderungen der Anwendung angepasst und zusätzliche Funktionen aktiviert werden.

WICHTIG: Manche Steuerungen erlauben nur die Konfiguration von vorzeichenbehafteten Werten zwischen -128 und 127. Um erforderliche Werte zwischen 128 und 255 zu programmieren, muss der gewünschte Wert minus 256 eingegeben werden. Beispiel: um einen Parameter auf einen Wert von 200 zu setzen, müsste der Wert 200-256 = -56 eingegeben werden, wenn nur positive Werte bis 128 akzeptiert werden. Bei Werten von 2 Byte Länge wird die gleiche Logik angewandt: Werte über 32768 werden als negative Werte angegeben.

Parameter 10: Auto Report Battery Time

The interval time for auto report the battery level. 0 means turn off auto report battery.The default value is 12. The tick time can setting by the configuration No.20.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 12

Wert Beschreibung
0 - 127 The interval time forauto report the batterylevel.

Parameter 11: Auto Report Door/ Window State Time

The interval time for auto report the door/window state. 0 means turn off auto reportdoor/window state. The default value is 12. The tick time can setting by the configuration No.20.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 12

Wert Beschreibung
0 - 127 The interval time forauto report the door/ window state.

Parameter 12: Auto Report Illumination Time

The interval time for auto report the illumination. 0 means turn off auto report illumination. The default value is 12. The tick time can setting by the configuration No.20.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 12

Wert Beschreibung
0 - 127 The interval timefor auto report theillumination.

Parameter 13: Auto Report Temperature Time

The interval time for auto report the temperature. 0 means turn off auto report illumination. The default value is 12. The tick time can setting by the configuration No.20.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 12

Wert Beschreibung
0 - 127 The interval timefor auto report theillumination.

Parameter 2: Basic SetLevel

Setting the BASIC command value toturn on the light. The 0xFF(-1) means turn on the light. For dimmer equipment 1 to 100 means the light strength.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: -1

Wert Beschreibung
-128 - 127 Setting the BASICcommand value to turn on the light.

Parameter 20: Auto Report Tick Interval

The interval time for auto report each tick. Setting this configuration willeffect configuration No.10, No.11, No.12 and No.13. Caution: Setting to 0 means turn offall auto report function.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 30

Wert Beschreibung
-128 - 127 The interval timefor auto report eachtick.

Parameter 21: Temperature Differential Report

The temperature differential to report.0 means turn off this function. The unit is Fahrenheit. Enable this function the device willdetect every minutes.And when the temperature is over 140degree Fahrenheit, it will continue report.Enable this functionality will cause some issue please see the detail in the Temperature Report section.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 1

Wert Beschreibung
0 - 127 The temperaturedifferential to report.

Parameter 22: Illumination Differential Report

The illumination differential to report.0 means turn off this function. The unit is percentage. Enable this function the device willdetect every minutes.Enable this functionality will cause some issue please see the detail in the Illumination Report section.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 0

Wert Beschreibung
0 - 99 The illuminationdifferential to report.

Parameter 4: Light Threshold

Setting the illumination threshold to turn on the light. When the event triggered and the environment illumination lowerthen the threshold, the device will turnon the light.0 means turn off illumination detectedfunction. And never turn on the light.1 means darkest.99 means brightest.100 means turn off illumination detectedfunction. And always turn on the light.Notice: In none test mode, only thevalue in 1 to 99 will enable theillumination detected function andupdate the illumination value.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 99

Wert Beschreibung
0 - 100 Setting the illuminationthreshold to turnon the light.

Parameter 5: Operation Mode

Operation mode. Using bit to control.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 0

Wert Beschreibung
2 1 means testmode, 0 means normalmode.
4 Disable the door/ window function.
8 Setting thetemperature scale.
16 Disable theillumination report after event triggered.
32 Disable thetemperature report after event triggered.
-128 Disable the backkey release into testmode.

Parameter 6: Multi-Sensor Function Switch

Multisensor function switch. Using bitto control.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 4

Wert Beschreibung
2 Disable PIRintegrate Illumination toturn ON the lighting nodes in the associationgroup 2.
4 Disable magneticintegrate PIR to turnON the lighting nodesin the association group2.
8 When Bit2 is 0(Enable), Are the deviceand the lighting in thesame room?
16 Disable delay5 seconds to turnoff the light, whendoor/window closed.
32 Disable auto turnoff the light, after door/ window opened to turnon the light.
1 Disable magneticintegrate illumination toturn ON the lighting nodes in the associationgroup 2.

Parameter 7: Customer Function

Customer function switch, using bit control.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 4

Wert Beschreibung
32 Disable Multi CC inauto report.
64 Disableto report batterystate when the devicetriggered.
2 Enable sendingmotion OFF report.
4 Enable PIR supersensitivity mode.
8 Disable send outBASIC OFF after doorclosed.
16 Notification Type, 0: Using NotificationReport. 1: Using SensorBinary Report.

Parameter 9: Turn OffLight Time

After turn on the lighting, setting thedelay time to turn off the lighting when the PIR motion is not detected. 8 seconds per tick, default tick is 4 (32 seconds).0 means never send turn off light command.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 4

Wert Beschreibung
0 - 127 After turn on thelighting, setting the delay time to turnoff the lighting whenthe PIR motion is notdetected.

Technische Daten

Z-Wave Hardware Platform SD3502
Gerätetyp Notification Sensor
Netzwerkfunktion Reporting Sleeping Slave
Firmware Version HW: 1 FW: 1.24:01.20
Z-Wave Version 6.51.02
Zertifizierungs-ID ZC10-17065645
Z-Wave Produkt Id 0x0131.0x0002.0x000C
Color White
Sensors HeatHumidityLuminance
Supported Notification Types Home Security
Frequenz XXfrequency
Maximale Sendeleistung XXantenna

Unterstützte Kommandoklassen

  • Association Grp Info
  • Association V2
  • Battery
  • Configuration
  • Device Reset Locally
  • Firmware Update Md V2
  • Manufacturer Specific V2
  • Multi Cmd
  • Notification V4
  • Powerlevel
  • Security
  • Sensor Binary V2
  • Sensor Multilevel V5
  • Version V2
  • Wake Up V2
  • Zwaveplus Info V2

Gesteuerte Kommandoklassen

  • Basic

Erklärung einiger Z-Wave-Begriffe

  • Controller... ist ein Z-Wave-Gerät mit erweiterten Fähigkeiten zur Verwaltung eines Netzes. Dies sind in der Regel Gateways oder Fernbedienungen. Batteriegespeiste Wandschalter können auch Controller sein.
  • Slave... ist ein Z-Wave-Gerät mit erweiterten Fähigkeiten zur Verwaltung eines Netzes. Es gibt Sensoren, Aktoren und auch Fernbedienungen als Slaves.
  • Primärcontroller (engl. Primary Controller)... ist der zentrale Netzverwalter des Z-Wave-Netzes.
  • Inklusion (eng. Inclusion)... ist der Prozess des Einbindens eines neuen Gerätes ins Z-Wave-Netz.
  • Exklusion (engl. Exclusion)... ist der Prozess des Entfernens eines Gerätes aus dem Z-Wave-Netz.
  • Assoziation (engl. Association)... ist eine Steuerbeziehung zwischen einem steuernden und einem gesteuerten Gerät. Die Information dazu wird im steuernden Gerät in einer Assoziationsgruppe hinterlegt.
  • Wakeup Notifikation (engl. Wakeup Notification) ... ist eine spezielle Funknachricht, mit der ein batteriegespeistes Gerät bekanntmacht, daß es im Aufwachstatus ist und Z-Wave-Nachrichten empfangen kann.
  • Node Information Frame... ist eine spezielle Funknachricht, mit der ein Z-Wave-Gerät seine Geräteeigenschaften bekanntgibt.