Schnellstart

Dies ist ein Z-Wave Gerät vom Typ Multipositionsschalter für Anwendung in Europa. Das Gerät bitte mit dem Stromnetz verbinden, um es nutzen zu können.

Inklusion und Exklusion werden durch einen Dreifachklick auf den Taster bestätigt.

Was ist Z-Wave?

Z-Wave ist der internationale Funkstandard zur Kommunikation von Geräten im intelligenten Haus. Dies ist ein Z-Wave Gerät und nutzt die im Quickstart angegebene Funkfrequenz. (Mehr Information über länderspezifische Funkzulassungen finden sich auf der Website der Firma Sigma Designs).

Z-Wave ermöglicht eine sichere und stabile Kommunikation indem jede Nachricht vom Empfänger rückbestätigt wird (Zweiwege-Kommunikation) und alle netzbetriebenen Geräte Nachrichten weiterleiten (Routing) können, wenn eine direkte Funkbeziehung zwischen Sender und Empfänger gestört ist.

Dank Z-Wave können Produkte unterschiedlicher Hersteller miteinander in einem Funknetz verwendet werden. Damit ist auch dieses Produkt mit beliebigen anderen Produkten anderer Hersteller in einem gemeinsamen Z-Wave Funknetz einsetzbar.

Wenn ein Gerät die spezielle sichere Kommunikation unterstützt dann wird es immer dann mit einem anderen Gerät sicher kommunizieren, wenn dieses Gerät auch eine sichere Kommunikation unterstützt. Ansonsten wird aus Kompatibilitätsgründen auf einen normalen Kommunikation umgeschaltet.

Weitere Informationen wie Produktneugkeiten, Tutorials, Supportforen etc. erhalten Sie auf www.zwave.de.

Produktbeschreibung

Dieser Dimmer-Zwischenstecker kann an jede britische Steckdose (Steckertyp G) angesteckt werden und dimmt Lasten bis 300 W. Das Gerät ist ein Phasenanschittdimmer, kann jedoch dank Nullpunktkompensation und anderer Optimierungsmöglichkeiten neben induktiven (Trafos) und ohmschen (Glühlampe, Hochvolthalogen) auch die meisten kapazitiven Lasten (Schaltnetzteile, LED Leuchten, Energiesparleuchten) dimmen, wenn diese Leuchtmittel dimmbar sind. Das Gerät hat die Schutzklasse IP20 und kann daher nur in trockenen Innenräumen eingesetzt werden. Es wird über Z-Wave Funkkommandos oder über den lokalen Taster bedient. Eine blaue LED zeigt den Dimmerzustand an, kann aber über Funk auch für andere Funktionen umprogrammiert werden. Ein programmierbarer Zeitgeber sowie ebenfalls programmierbares Verhalten bei Funkkommandos erlauben einen sehr flexiblen Einsatz des Gerätes im Haus. Eine Baby-Schlaf-Funktion ermöglicht das ganz langsame Herunterdimmen von einem definierten in einen anderen definierten Wert.

Vorbereitung auf die Installation des Gerätes

Bitte lesen Sie die Benutzeranleitung bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.

Damit ein Z-Wave zu einem neuen Netz hinzugefügt werden kann muss es sich im Auslieferungs- oder Reset-Zustand befinden. Im Zweifel ist es sinnvoll, eine Exklusion durchzuführen, um das Gerät ganz sicher in diesem Zustand zu bringen. Diese Exklusion kann von jedem beliebigen Z-Wave Controller durchgeführt werden.

Sicherheitswarnung für netzbetriebene Geräte

Achtung: Je nach nationalen Sicherheitsnormen kann es nur autorisierten und/oder ausgebildeten Techniker erlaubt sein, elektrische Installationen am Spannungsnetz vorzunehmen. Bitte informieren Sie sich vor der Installation über die Rechtslage.

Installation

Das Gerät kann in jede britische Steckdose (Stecker-Typ G) gesteckt werden. Es verfügt über Schutzgrad IP20 und darf daher nicht in feuchten Umgebungen eingesetzt werden. Die Umgebungstemperatur sollte zwischen 0°C und 40°C liegen. Aus Überhitzungsgründen sollte das Gerät nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Pro Steckdose darf nur ein Gerät eingesteckt werden; ein Übereinanderstecken mehrerer Geräte ist nicht erlaubt.

Hinzufügen/Entfernen des Gerätes (Inklusion/Exclusion)

Im Auslieferungszustand ist das Gerät mit keinem Z-Wave-Netz verbunden. Damit es mit anderen Z-Wave Geräten kommunizieren kann, muss es in ein bestehendes Z-Wave Netz eingebunden werden. Dieser Prozess wird bei Z-Wave Inklusion genannt. Geräte können Netzwerke auch wieder verlassen. Dieser Prozess heißt bei Z-Wave Exklusion. Beide Prozesse werden von einem Controller gestartet, der dazu in einen Inklusion- bzw. Exklusion-Modus geschaltet werden muss. Das Handbuch des Controllers enthält Informationen, wie er in diese Modi zu schalten ist. Erst wenn der Controller des Z-Wave Netzes im Inclusion-Modus ist, können Geräte hinzugefügt werden. Das Verlassen des Netzes durch Exklusion führt zum Rücksetzen dieses Gerätes in den Auslieferungszustand.

Inklusion

Inklusion und Exklusion werden durch einen Dreifachklick auf den Taster bestätigt.

Exklusion

Inklusion und Exklusion werden durch einen Dreifachklick auf den Taster bestätigt.

Nutzung des Produktes

Bedienung am Gerät

LED Nutzung
Das Gerät verfügt über eine blaue LED, um Statusinformationen anzuzeigen. Die Funktion der LED kann durch Konfigurationsparameter umprogrammiert werden:

Automatisiertes Herunterdimmen
Diese Funktion ist im Auslieferungszustand deaktiviert. Wenn aktiviert, dimmt ein eingeschalteter Dimmer nach einer definierbaren Zeit automatisch herunter. Dies ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn der Dimmer durch das Steuersignal eines Bewegungsmelders oder eines anderen Sensors eingeschaltet wurde. Konfigurationsparameter können auch das Verhalten bei einem Ausschaltkommando festlegen. Dies ermöglicht einen flexiblen Einsatz in Automatisierungsszenarien.

Baby-Einschlaf-Funktion.
Der Dimmer kann genutzt werden, um Babies oder kleinen Kindern beim Einschlafen zu helfen. (Das Gerät hat eine Kindersicherung an den Hochspannungsanschlussklemmen und kann damit ohne Bedenken in der Nähe von Kinderbetten betrieben werden). Wenn die Funktion aktiviert wurde, schaltet ein Doppelklick auf den Taster den Dimmer auf einen einstellbaren Wert. Über einen längeren Zeitraum - zum Beispiel 30 Minuten - dimmet der Dimmer das Licht langsam herunter, bis der ebenfalls zuvor definierte Wert erreicht ist.

Dimmen von LED-Leuchten und Energiesparleuchten
LED-Leuchten und Energiesparlampen sind aus mehreren Gründen nur sehr schwer dimmbar.

Es existieren spezielle LED-Leuchten oder Energiesparlampen, die dimmbar sein sollen. Meist funktioniert diese Dimmbarkeit aber nicht über die gesamte Dimmbreite von 0% bis 100 %. Einige Leuchten flackern bei sehr niedrigen oder sehr hohen Dimm-Niveau. Dieses Flackern ist sehr störend und kann das Leuchtmittel auch zerstören. Dieser Dimmer ermöglicht daher mittels der Konfigurationsparameter 17 und 18 das maximale und das minimale Dimmerniveau einzuschränken.

Als Werkseinstellung dimmt das Gerät über die maximal mögliche Dimmbreite von 0% bis 100%. Falls Probleme auftreten, muss durch langsames Auf- oder Abdimmen das Dimmer-Niveau bestimmt werden, bei dem der Dimmer gerade noch zufriedenstellen funktionmiert. Das steuernde Gateway liefert dann den prozentualen Zahlenwert für dieses Dimm-Niveau, das dann mittels Konfigurationsparameter als neuer Endwert eingestellt wird. Ein Extremwert dieser Einstellung ist es, wenn nur die Dimm-Niveaus 0 % und 100 % erlaubt sind. In diesem Falle arbeitet der Dimmer als elektronischer Schalter und kann alle Leuchten steuern. Der Wert für das schnelle Dimmen (Parameter 5) sollte in diesem Fall auf 0 (sofortiges Dimmen) gesetzt werden.

Weitere Optimierungen für LED/Leichtstoffröhren (nur für Fachleute)
Die Konfigurationsparameter 51 bis 54 ermöglichen weitere Anpassungen des Dimmers an spezielle Erfordernisse von Leuchten. Diese Werte sollten nur von Spezialisten und nur bei entsprechendem Fachwissen verändert werden! Falsche Konfigurationen können zur Zerstörung des Dimmers und/oder der Leuchte führen.
Dimmer werden durch ein sogenanntes Nulldurchgangs-Signal gesteuert und steuern ihrerseits den Strom durch Zünden eines TRIACs mittels eines Zündimpulses. Der TRIAC muss genau einmal in einer Halbwelle des 50 Hz Stromes gezündet werden. Der Zyklus startet genau beim Nulldurchgang und dauert dann geräteintern 156 Zeitscheiben. Eine Zeitscheibe ist damit 10 ms/156 lang, da eine Halbwelle bei 50 Hz Netzfrequenz genau 10 ms dauert. Der Wert 51 definiert, wie viel Zeit nach dem Nulldurchgang mindestens vergehen muss, bis der TRIAC gezündet werden darf. Dies ist unabängig vom Dimmer-Niveau. Parameter 54 legt fest, of der Zündimpuls eine definierte Länge (kurz) hat oder bis zu einem Zeitpunkt anhält (lang), der durch den minimalen Abstand des Zündimpulses von dem nächstfolgenden Nulldurchgang festgelegt ist.

Einige Hinweise bei Problemen

Die folgenden kleinen Hinweise können bei Problemen im Z-Wave Netz helfen.

  1. Stellen Sie sicher, daß sich das neue Gerät im Auslieferungszustand befindet. Im Zweifel lieber noch mals eine Exclusion ausführen.
  2. Wenn ein Gerät keine Verbindung aufbaut, prüfen Sie , ob Controller und neues Gerät auf der gleichen Funkfrequenz (Länderkennung) arbeiten.
  3. Entfernen Sie nicht mehr vorhandene Geräte als allen Assoziationsgruppen. Ansonsten werden Sie erhebliche Verzögerungen bei der Kommandoausführung spüren.
  4. Nutzer Sie niemals schlafende Batteriegeräte ohne Zentralsteuerung.
  5. FLIRS-Geräte dürfen nicht gepollt werden.
  6. Stellen Sie sicher, daß Sie genügend netzbetriebene Geräte haben, um die Vorteile der Funkvermaschung zu nutzen.

Assoziation - Geräte steuern sich untereinander

Z-Wave Geräte können andere Geräte direkt steuern. Diese direkte Steuerung heißt in Z-Wave Assoziation. In den steuernden Geräten muss dazu die Geräte-ID des zu steuernden Gerätes hinterlegt werden. Dies erfolgt in sogenannten Assoziationsgruppen. Eine Assoziationsgruppe ist immer an ein Ereignis im steuernden Gerät gebunden (Tastendruck oder Auslösen eines Sensors). Bei Eintritt dieses Ereignisses wird an alle in einer Assoziationsgruppe hinterlegten Geräte ein Steuerkommando - meist ein BASIC SET - gesendet.

Assoziationsgruppen:

Gruppen-Nummer Max. Anzahl Geräte Beschreibung
1 5 Aktualisierung bei jeder Statusänderung

Configuration Parameters

Z-Wave Produkte können direkt nach der Inklusion im Netz verwendet werden. Durch Konfigurationseinstellungen kann das Verhalten des Gerätes jedoch noch besser an die Anforderungen der Anwendung angepasst und zusätzliche Funktionen aktiviert werden.

WICHTIG: Manche Steuerungen erlauben nur die Konfiguration von vorzeichenbehafteten Werten zwischen -128 und 127. Um erforderliche Werte zwischen 128 und 255 zu programmieren, muss der gewünschte Wert minus 256 eingegeben werden. Beispiel: um einen Parameter auf einen Wert von 200 zu setzen, müsste der Wert 200-256 = -56 eingegeben werden, wenn nur positive Werte bis 128 akzeptiert werden. Bei Werten von 2 Byte Länge wird die gleiche Logik angewandt: Werte über 32768 werden als negative Werte angegeben.

Parameter 1: LED Modus

Definiert das Verhalten der LED
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 03

Wert Beschreibung
00 Deaktiviert
01 Zeigt Dimmer-Zustand (An/Aus)
02 Nachtlicht (invertierter Dimmer-Zustand)
03 gesteurt durch Funkkommando (Kommandoklasse Indicator )

Parameter 2: Automatisches Ausschalten

Wenn ungleich 0, dimmt das Gerät nach x Sekunden auf Null
Grösse: 2 Byte, Voreingestellt: 0000

Wert Beschreibung
0000 Deaktiviert
0001 - ffff Sekunden

Parameter 3: Verhalten bei Funkkommando AUS

Definiert das Verhalten beim Empfang eines AUS -Kommandos. Dies kann in Verbindung mit der Automatic-AUS-Funktion verwendet werden, um zum Beispiel ein Licht durch einen Bewegungsmelder einzuschalten und danach nach einer definierten Zeit wieder auszuschalten.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 00

Wert Beschreibung
00 Ausschalten
01 Ignorieren
02 Einschalten
03 Schalte ein, wenn ausgeschaltet und schalte aus, wenn eingeschaltet

Parameter 4: Ignoriere Startlevel des Dimmers

Definiert, ob der Dimmer den Startwert beim Start eines Dimmvorganges ignorieren soll
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 01

Wert Beschreibung
00 Nein
01 Ja

Parameter 5: Geschwindigkeit bei schnellen Dimmen

Definiert die Dimm-Geschwindigkeit beim direkten Setzens eines Dimmerniveaus, entweder per Funk oder durch kurzem Klick auf die Taste
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 1e

Wert Beschreibung
00 Sofort
01 - ff in 10 ms Schritten

Parameter 6: Geschwindigkeit bei langsamen Dimmen

Zeit bei manuellen Dimmeen (Drücken der Taste) bzw. Funksteuerung zum langsamen Dimmen
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 03

Wert Beschreibung

Parameter 7: Dimmer-Verhalten bei Einschaltkommando

Definiert das Dimmer-Niveau bei Funkkommando EIN
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 00

Wert Beschreibung
00 Letztes Dim-Niveau von Ausschalten
01 maximales Dim-Niveau, wenn bereits eingeschaltet
02 immer auf maximales Dim-Niveau

Parameter 8: Kinderschlaf-Funktion

Ein Doppel-Klick aktiviert die Kinderschlaf-Funktion. Hier bei wird die Leuchte über einen längeren definierbaren Zeitraum langsam heruntergedimmt, um dem Kind das Einschlafen zu erleichtern.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 00

Wert Beschreibung
00 Deaktiviert
01 - 63 in Minuten

Parameter 9: Ziel-Dimm-Niveau bei Kinderschlaf-Funktion

Definiert das End-Niveau, das der Dimmer nach Ablauf der Kinderschlaf-Funktion ereichen soll. Ein Wetr von 0 schaltet die Leuchte komplett aus
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 00

Wert Beschreibung

Parameter 10: Typischer Klick-Timeout

Definiert die Wartezeit zum Erkennen eines Doppel-Klickes
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 32

Wert Beschreibung

Parameter 17: Untere Begrenzung des Dimm-Bereiches

Minimales Dimmer-Niveau. Die Begrenzung kann bei Energiesparlampen oder LEDs Sinn machen und muss kleiner sein als das maximal erlaubte Dimmer-Niveau
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 01

Wert Beschreibung

Parameter 18: Obere Begrenzung des Dimm-Bereiches

Maximales Dimmer-Niveau. Die Begrenzung kann bei Energiesparlampen oder LEDs Sinn machen.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 63

Wert Beschreibung
00 Funktioniert als Schalter zwischen 0 % und 100 %
0a - 63 Prozent

Parameter 19: Dimmer-Niveau bei Schaltkommando EIN

definiert das Dimmerverhalten beim Einschaltkkommando (Switch Binary On oder Basic On).
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 00

Wert Beschreibung
00 Zurück zum letzten Dimmerzustand
01 - 63 Definiertes Dimmerniveau in %

Parameter 51: Pause vor dem Startimpuls

Achtung: Dieser Wert darf nur bei genauer Kenntnis des Dimmerverhaltens geändert werden. Eine Fehlkonfiguration kann zur Zerstörung des Dimmers und/oder der angeschlossenen Last führen. Bei dimmbaren Energiesparlampen oder LED-Leuchten mit Bypass kann ein Wert von 10 verwendet werden. Für normale Leuchten wird der Standardwert empfohlen.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 1c

Wert Beschreibung

Parameter 52: Pause nach dem Startimpuls

Achtung: Dieser Wert darf nur bei genauer Kenntnis des Dimmerverhaltens geändert werden. Eine Fehlkonfiguration kann zur Zerstörung des Dimmers und/oder der angeschlossenen Last führen. Bei dimmbaren Energiesparlampen oder LED-Leuchten mti Bypass kann ein Wert von 40 verwendet werden. Für normale Leichten wird der Standardwert empfohlen.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 1c

Wert Beschreibung

Parameter 53: Pulsweite

Achtung: Dieser Wert darf nur bei genauer Kenntnis des Dimmerverhaltens geändert werden. Eine Fehlkonfiguration kann zur Zerstörung des Dimmers und/oder der angeschlossenen Last führen. Bei dimmbaren Energiesparlampen oder LED-Leuchten mti Bypass kann ein Wert von 20 verwendet werden. Für normale Leichten wird der Standardwert empfohlen.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 0a

Wert Beschreibung

Parameter 54: Impulstyp

Achtung: Dieser Wert darf nur bei genauer Kenntnis des Dimmerverhaltens geändert werden. Eine Fehlkonfiguration kann zur Zerstörung des Dimmers und/oder der angeschlossenen Last führen.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 00

Wert Beschreibung
00 Langer Impuls
01 Kurzer Impuls

Technische Daten

Abmessung 0.0600000x0.1010000x0.0610000 mm
Gewicht 130 gr
EAN 696859123603
Gerätetyp Multipositionsschalter
Generische Geräteklasse Multipositionsschalter
Spezielle Geräteklasse Routing Multipositions-Schalter
Firmware Version 01.00
Z-Wave Version 03.2a
Zertifizierungs-ID ZC08-13070026
Z-Wave Produkt Id 0115.1100.0002

Unterstützte Kommandoklassen

  • Basic
  • Switch Multilevel
  • Version
  • Indicator
  • Switch All
  • Configuration
  • Manufacturer Specific
  • Protection
  • Node Naming
  • Association

Erklärung einiger Z-Wave-Begriffe

  • Controller... ist ein Z-Wave-Gerät mit erweiterten Fähigkeiten zur Verwaltung eines Netzes. Dies sind in der Regel Gateways oder Fernbedienungen. Batteriegespeiste Wandschalter können auch Controller sein.
  • Slave... ist ein Z-Wave-Gerät mit erweiterten Fähigkeiten zur Verwaltung eines Netzes. Es gibt Sensoren, Aktoren und auch Fernbedienungen als Slaves.
  • Primärcontroller (engl. Primary Controller)... ist der zentrale Netzverwalter des Z-Wave-Netzes.
  • Inklusion (eng. Inclusion)... ist der Prozess des Einbindens eines neuen Gerätes ins Z-Wave-Netz.
  • Exklusion (engl. Exclusion)... ist der Prozess des Entfernens eines Gerätes aus dem Z-Wave-Netz.
  • Assoziation (engl. Association)... ist eine Steuerbeziehung zwischen einem steuernden und einem gesteuerten Gerät. Die Information dazu wird im steuernden Gerät in einer Assoziationsgruppe hinterlegt.
  • Wakeup Notifikation (engl. Wakeup Notification) ... ist eine spezielle Funknachricht, mit der ein batteriegespeistes Gerät bekanntmacht, daß es im Aufwachstatus ist und Z-Wave-Nachrichten empfangen kann.
  • Node Information Frame... ist eine spezielle Funknachricht, mit der ein Z-Wave-Gerät seine Geräteeigenschaften bekanntgibt.