Schnellstart

Dies ist ein sicheres Z-Wave Gerät vom Typ Licht-Dimmer für Anwendung in Europa. Das Gerät bitte mit dem Stromnetz verbinden, um es nutzen zu können.

 
 
1. Schalten Sie die Netzspannung aus (Deaktivieren der Sicherung).
2. Öffnen Sie den Wanddose.
3. Schließen Sie den Anschluss gemäß dem Schaltplan wie in Installation oder auf der Rückseite des Dimmers gezeigt an.
4. Schalten Sie nach Überprüfung der Anschlüsse die Netzspannung ein.
5. Stellen Sie den Primärregler in den Inklusions-Modus (Sicherheit/Nicht-Sicherheit).
6. Drücken Sie die Haupttaste des Dimmers 6 Mal in schneller Folge. Das Heatit Z-DIM ist jetzt in Ihrem Z-Wave-Netz enthalten.



Wichtige Sicherheitshinweise

Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Die in dieser Anleitung festgelegten Empfehlungen nicht zu befolgen, kann gefährlich sein oder gegen das Gesetz verstoßen. Der Hersteller, Importeur, Vertreiber und Verkäufer haftet für keinen Verlust oder Schaden, der durch die Nichtbeachtung der Vorschriften in dieser Anleitung oder anderen Materialien entsteht. Verwenden Sie dieses Gerät nur zu dem vorgesehenen Gebrauch. Beachten Sie die Entsorgungshinweise. Elektronische Geräte jeglicher Art und Batterien dürfen nicht ins Feuer geworfen oder in die Nähe von offenen Wärmequellen gebracht werden.

Was ist Z-Wave?

Z-Wave ist der internationale Funkstandard zur Kommunikation von Geräten im intelligenten Haus. Dies ist ein Z-Wave Gerät und nutzt die im Quickstart angegebene Funkfrequenz.

Z-Wave ermöglicht eine sichere und stabile Kommunikation indem jede Nachricht vom Empfänger rückbestätigt wird (Zweiwege-Kommunikation) und alle netzbetriebenen Geräte Nachrichten weiterleiten (Routing) können, wenn eine direkte Funkbeziehung zwischen Sender und Empfänger gestört ist.

Dank Z-Wave können Produkte unterschiedlicher Hersteller miteinander in einem Funknetz verwendet werden. Damit ist auch dieses Produkt mit beliebigen anderen Produkten anderer Hersteller in einem gemeinsamen Z-Wave Funknetz einsetzbar.

Wenn ein Gerät die spezielle sichere Kommunikation unterstützt dann wird es immer dann mit einem anderen Gerät sicher kommunizieren, wenn dieses Gerät auch eine sichere Kommunikation unterstützt. Ansonsten wird aus Kompatibilitätsgründen auf einen normalen Kommunikation umgeschaltet.

Weitere Informationen wie Produktneugkeiten, Tutorials, Supportforen etc. erhalten Sie auf www.zwave.de.

Produktbeschreibung

Heatit Z-Dim ist ein Z-Wave-Drehdimmer für viele verschiedene Arten von Lichtquellen. Der Heatit Z-Dim funktioniert bei geringer Last, ohne dass die Lampen flackern. Er dimmt LED-Glühbirnen von 1-200VA, 230V-Halogen- und Glühbirnen, dimmbare LED-Treiber und elektronische Transformatoren. Der Dimmer wird durch Einschaltstoßströme beim Einschalten nicht beeinflusst. Es müssen L+N-Leitungen angeschlossen werden. Der Dimmer ist mit einer Mehrwegschaltmöglichkeit ausgestattet. Damit können Sie eine Lichtquelle mit einem Dimmer beleuchten und dimmen und später mit einem anderen Dimmer ausschalten. Sehr praktisch für Treppenhäuser, lange Flure usw. Der Dimmer passt in handelsübliche Gira Rahmensysteme System 55.

Vorbereitung auf die Installation des Gerätes

Bitte lesen Sie die Benutzeranleitung bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.

Damit ein Z-Wave zu einem neuen Netz hinzugefügt werden kann muss es sich im Auslieferungs- oder Reset-Zustand befinden. Im Zweifel ist es sinnvoll, eine Exklusion durchzuführen, um das Gerät ganz sicher in diesem Zustand zu bringen. Diese Exklusion kann von jedem beliebigen Z-Wave Controller durchgeführt werden.

Zurücksetzen in den Auslieferungszustand

Dieses Gerät kann auch ohne Hilfe eines Controller in den Reset-Zustand zurückgeführt werden. Dies sollte jedoch nur dann gemacht werden wenn der Primärcontroller des Z-Wave-Netzes nicht mehr verfügbar oder defekt ist.

Wenn die Haupttaste 20 Sekunden lang gedrückt gehalten wird, führt der Dimmer eine vollständige Werksrückstellung durch. Die angeschlossene Lichtquelle blinkt einmal und geht bei erfolgreichem Reset in den Zustand "AUS".

Sicherheitswarnung für netzbetriebene Geräte

Achtung: Je nach nationalen Sicherheitsnormen kann es nur autorisierten und/oder ausgebildeten Techniker erlaubt sein, elektrische Installationen am Spannungsnetz vorzunehmen. Bitte informieren Sie sich vor der Installation über die Rechtslage.

Installation

Die Installation muss von einem qualifizierten Elektroinstallateur in Übereinstimmung mit den nationalen Bauvorschriften durchgeführt werden. Trennen Sie vor der Installation die Stromversorgung des Dimmers vom Netz. Während des Installationsvorgangs muss die Stromzufuhr zum Dimmer ALLE ZEITEN unterbrochen werden!


1. Unterbrechen Sie die Stromzufuhr.
2. Schließen Sie die Spannung an die mit "L" gekennzeichnete Dimmerklemme an.
3. Schließen Sie den Nulleiter an die mit "N" gekennzeichnete Dimmerklemme an.
4. Schließen Sie den Neutralleiter an die mit "N" gekennzeichnete Lastklemme an.
5. Schließen Sie die mit "L" gekennzeichnete Lastklemme an die mit "~" gekennzeichnete Dimmerklemme an (siehe Schaltplan).
6. Installieren Sie den Dimmer (A) in der Wanddose. Achten Sie darauf, dass keine Drähte eingeklemmt werden.
7. Befestigen Sie die Abdeckung (B) mit der mitgelieferten Mutter (C).
8. Bringen Sie den Knopf (D) mit einem einfachen Druck an.
 
Um die Mehrwegfunktion (Treppenhausfunktion) zu verwenden, kann ein Taster mit 230VAC Nennspannung wie folgt angeschlossen werden:
9. Schließen Sie die Spannung an den mit "L" gekennzeichneten Anschluss des Kippschalters an.
10. Schließen Sie den mit -> gekennzeichneten Anschluss des Kippschalters an den mit ?S? gekennzeichneten Anschluss des Dimmers an. anschließen (siehe Schaltplan).

Anschlussplan:



 
N.. Netzanschluss (Neutral) 230V
L.. Stromanschluss (Live) 230V
LO...  Lastverbindung
S.. Mehrwegschalterfunktion (Momentschalter)




Hinzufügen/Entfernen des Gerätes (Inklusion/Exclusion)

Im Auslieferungszustand ist das Gerät mit keinem Z-Wave-Netz verbunden. Damit es mit anderen Z-Wave Geräten kommunizieren kann, muss es in ein bestehendes Z-Wave Netz eingebunden werden. Dieser Prozess wird bei Z-Wave Inklusion genannt. Geräte können Netzwerke auch wieder verlassen. Dieser Prozess heißt bei Z-Wave Exklusion. Beide Prozesse werden von einem Controller gestartet, der dazu in einen Inklusion- bzw. Exklusion-Modus geschaltet werden muss. Das Handbuch des Controllers enthält Informationen, wie er in diese Modi zu schalten ist. Erst wenn der Controller des Z-Wave Netzes im Inclusion-Modus ist, können Geräte hinzugefügt werden. Das Verlassen des Netzes durch Exklusion führt zum Rücksetzen dieses Gerätes in den Auslieferungszustand.

Inklusion

Wenn der Primärregler auf den Modus Hinzufügen/Entfernen eingestellt ist, drücken Sie die Haupttaste am Dimmer 6 Mal in schneller Folge.

Exklusion

Wenn der Primärregler auf den Modus Hinzufügen/Entfernen eingestellt ist, drücken Sie die Haupttaste am Dimmer 6 Mal in schneller Folge.

Nutzung des Produktes

Der Drehdimmer eignet sich für viele Arten von Lichtquellen. Er dimmt LED-Glühbirnen von 1-200VA, 230V-Halogen- und Glühbirnen, dimmbare LED-Leuchten und elektronische Transformatoren. Verwenden Sie den Dimmer nicht für induktive Lasten wie Leuchtstofflampen, Lüfter oder lineare Transformatoren. Elektronische Geräte müssen von einem autorisierten Elektriker installiert werden.

Steuerung

Drehen: Auf- / Ab- dimmen
Drücken: Ein / Aus 

Kalibrieren

Eventuell muss Heatit Z-Dim nach der Installation kalibriert werden. Um den Heatit Z-Dim Dimmer zu kalibrieren, sollte das folgende Verfahren nach der Installation durchgeführt werden.

1. Fügen Sie den Dimmer zu Ihrem Z-Wave-Netz hinzu.
2. Drehen Sie das Rad gegen den Uhrzeigersinn, um die niedrigste Helligkeitsstufe zu erhalten.
3. Stellen Sie Parameter 2 - Minimaler Dimmwert entsprechend Ihren Bedürfnissen ein.
4. Drehen Sie das Rad im Uhrzeigersinn, um die höchste Helligkeitsstufe zu erhalten.
5. Stellen Sie Parameter 3 - Maximaler Dimmwert entsprechend Ihren Bedürfnissen ein.

Szenen Steuerung:

Heatit Z-Dim unterstützt die Befehlsklasse Central Scene. Damit können Sie verschiedene Szenen ausführen, die in der primären Steuerung definiert sind.
Durch Ändern von Parameter 5 und 6 wird die Funktionalität von Heatit Z-Dim geändert.
 
Aktion-Attribut
2 Klicks Taste 2 Mal gedrückt
3 Klicks Taste 3 Mal gedrückt
4 Klicks Taste 4 Mal gedrückt
5 Klicks Taste 5 Mal gedrückt

Power Metering
 
Der Heatit Z-Dim verfügt über Funktionen zur Berechnung des Stromverbrauchs. Um diese Funktion zu aktivieren, sollte Parameter 1 - angeschlossene Last einen Wert größer als 0 haben. Dies ist ein Schätzwert, daher hängt die Genauigkeit der Leistungsaufnahme von der Lastschätzung ab.
 
1. Schätzen Sie den Lastwert (Watt), der an den Heatit Z-Dim angeschlossen ist.
2. Verwenden Sie diesen Wert in Parameter 1.
Heatit Z-Dim kann den kumulierten (kWh) und den momentanen (Watt) oder nur den momentanen (Watt) Stromverbrauch angeben. Das Berichtszeitintervall kann mit Parameter 9 geändert werden.

Einige Hinweise bei Problemen

Die folgenden kleinen Hinweise können bei Problemen im Z-Wave Netz helfen.

  1. Stellen Sie sicher, daß sich das neue Gerät im Auslieferungszustand befindet. Im Zweifel lieber noch mals eine Exclusion ausführen.
  2. Wenn ein Gerät keine Verbindung aufbaut, prüfen Sie , ob Controller und neues Gerät auf der gleichen Funkfrequenz (Länderkennung) arbeiten.
  3. Entfernen Sie nicht mehr vorhandene Geräte als allen Assoziationsgruppen. Ansonsten werden Sie erhebliche Verzögerungen bei der Kommandoausführung spüren.
  4. Nutzer Sie niemals schlafende Batteriegeräte ohne Zentralsteuerung.
  5. FLIRS-Geräte dürfen nicht gepollt werden.
  6. Stellen Sie sicher, daß Sie genügend netzbetriebene Geräte haben, um die Vorteile der Funkvermaschung zu nutzen.

Assoziation - Geräte steuern sich untereinander

Z-Wave Geräte können andere Geräte direkt steuern. Diese direkte Steuerung heißt in Z-Wave Assoziation. In den steuernden Geräten muss dazu die Geräte-ID des zu steuernden Gerätes hinterlegt werden. Dies erfolgt in sogenannten Assoziationsgruppen. Eine Assoziationsgruppe ist immer an ein Ereignis im steuernden Gerät gebunden (Tastendruck oder Auslösen eines Sensors). Bei Eintritt dieses Ereignisses wird an alle in einer Assoziationsgruppe hinterlegten Geräte ein Steuerkommando - meist ein BASIC SET - gesendet.

Assoziationsgruppen:

Gruppen-Nummer Max. Anzahl Geräte Beschreibung
1 8 Z-Wave Plus Lifeline
2 8 Basic Set: wird bei Änderung der Ausgabe ausgelöst und spiegelt deren Zustand wider.
3 8
Basic Set: wird bei Änderung der Ausgabe ausgelöst und spiegelt deren Zustand wider.

Configuration Parameters

Z-Wave Produkte können direkt nach der Inklusion im Netz verwendet werden. Durch Konfigurationseinstellungen kann das Verhalten des Gerätes jedoch noch besser an die Anforderungen der Anwendung angepasst und zusätzliche Funktionen aktiviert werden.

WICHTIG: Manche Steuerungen erlauben nur die Konfiguration von vorzeichenbehafteten Werten zwischen -128 und 127. Um erforderliche Werte zwischen 128 und 255 zu programmieren, muss der gewünschte Wert minus 256 eingegeben werden. Beispiel: um einen Parameter auf einen Wert von 200 zu setzen, müsste der Wert 200-256 = -56 eingegeben werden, wenn nur positive Werte bis 128 akzeptiert werden. Bei Werten von 2 Byte Länge wird die gleiche Logik angewandt: Werte über 32768 werden als negative Werte angegeben.

Parameter 1: Verbundene Last.

Der Parameter definiert den Wert der angeschlossenen Last. Siehe Paragraph 8 Leistungsmessung.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 0

Wert Beschreibung
0 Nicht konfiguriert (Standard)
1 - 200 1-200 Watt Anschlussleistung

Parameter 10: Spannungswiederherstellungspegel.

Der Parameter definiert den anfänglichen Dimmpegel nach einem Stromausfall.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 50

Wert Beschreibung
1 - 99 1% - 99% Standard ist 50 (50%)

Parameter 2: Minimaler Dimmwert.

Der Parameter definiert den niedrigsten Dimmlevel des Dimmers. Der Wert muss kleiner als Parameter 3 Maximum Dim Level sein.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 20

Wert Beschreibung
1 - 98 1% - 98% Standard ist 20 (20%)

Parameter 3: Maximaler Dimmwert.

Der Parameter definiert den höchsten Dimmlevel des Dimmers. Der Wert muss höher als Parameter 2 Minimum Dim Level sein.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 85

Wert Beschreibung
5 - 255 5-255 Schritte. Voreinstellung ist 15 (3/4 Runde)

Parameter 4: Anzahl der Schritte

Der Parameter definiert, wie viele Schritte zum Dimmen vom minimalen zum maximalen Dimmwert erforderlich sind. (Eine Runde = 20 Schritte)
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 15

Wert Beschreibung
5 - 255 5-255 steps. Default is 15 (3/4 round)

Parameter 5: Doppelklick

Der Parameter definiert die Funktionalität des Doppelklicks
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 0

Wert Beschreibung
0 Central Scene notification
1 Auf höchste Stufe dimmen

Parameter 6: Szenensteuerung

Der Parameter aktiviert die Szenensteuerung.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 1

Wert Beschreibung
0 Deaktiviert
1 Aktiviert

Parameter 7: Einschaltniveau.

Der Parameter definiert den Dimmpegel, wenn er per Drucktaste aus dem AUS-Zustand wiederhergestellt wird.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 0

Wert Beschreibung
0 Stellt die letzte Abblendstufe wieder her
1 - 99 1% - 99%

Parameter 8: Dauer der Verdunkelung.

Der Parameter definiert, wie lange es dauert, bis das gewünschte Niveau erreicht ist. Nur die Multilevel-Switch-Befehlsklasse ist von diesem Parameter betroffen.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 1

Wert Beschreibung
0 Deaktiviert
1 - 127 Dauer in Sekunden (1 - 127 Sekunden, Standardeinstellung ist 1)
128 - 255 Dauer in Minuten (1 - 127 Minuten)

Parameter 9: Zählerberichtsintervall

Der Parameter definiert das Berichtsintervall für die Leistungsmessung.
Grösse: 2 Byte, Voreingestellt: 60

Wert Beschreibung
0 Deaktiviert
30 - 32767 Dauer in Sekunden (30 - 32 767. Standardwert ist 60)

Technische Daten

Abmessung 84 x 84 x 43 mm
Gewicht 111 gr
Z-Wave Hardware Platform ZM5101
EAN 7071236014003
IP Klasse IP 20
Betriebsspannung 230 V
Schaltbare Last 0,9 A
Gerätetyp Light Dimmer Switch
Netzwerkfunktion Always On Slave
Z-Wave Version 6.71.03
Zertifizierungs-ID ZC10-19106778
Z-Wave Produkt Id 0x019B.0x0003.0x2200
Frequenz Europe - 868,4 Mhz
Maximale Sendeleistung 5 mW

Unterstützte Kommandoklassen

  • Association Grp Info
  • Association V2
  • Basic V2
  • Central Scene V3
  • Configuration V3
  • Device Reset Locally
  • Firmware Update Md V4
  • Manufacturer Specific V2
  • Meter V3
  • Multi Channel Association V3
  • Powerlevel
  • Security
  • Security 2
  • Supervision
  • Switch Binary
  • Switch Multilevel V4
  • Transport Service V2
  • Version V3
  • Zwaveplus Info V2

Gesteuerte Kommandoklassen

  • Basic V2
  • Meter V3
  • Switch Binary
  • Switch Multilevel V4

Erklärung einiger Z-Wave-Begriffe

  • Controller... ist ein Z-Wave-Gerät mit erweiterten Fähigkeiten zur Verwaltung eines Netzes. Dies sind in der Regel Gateways oder Fernbedienungen. Batteriegespeiste Wandschalter können auch Controller sein.
  • Slave... ist ein Z-Wave-Gerät mit erweiterten Fähigkeiten zur Verwaltung eines Netzes. Es gibt Sensoren, Aktoren und auch Fernbedienungen als Slaves.
  • Primärcontroller (engl. Primary Controller)... ist der zentrale Netzverwalter des Z-Wave-Netzes.
  • Inklusion (eng. Inclusion)... ist der Prozess des Einbindens eines neuen Gerätes ins Z-Wave-Netz.
  • Exklusion (engl. Exclusion)... ist der Prozess des Entfernens eines Gerätes aus dem Z-Wave-Netz.
  • Assoziation (engl. Association)... ist eine Steuerbeziehung zwischen einem steuernden und einem gesteuerten Gerät. Die Information dazu wird im steuernden Gerät in einer Assoziationsgruppe hinterlegt.
  • Wakeup Notifikation (engl. Wakeup Notification) ... ist eine spezielle Funknachricht, mit der ein batteriegespeistes Gerät bekanntmacht, daß es im Aufwachstatus ist und Z-Wave-Nachrichten empfangen kann.
  • Node Information Frame... ist eine spezielle Funknachricht, mit der ein Z-Wave-Gerät seine Geräteeigenschaften bekanntgibt.