Schnellstart

Dies ist ein Z-Wave Gerät vom Typ Fenstersteuerung für Anwendung in Europa. Das Gerät bitte mit dem Stromnetz verbinden, um es nutzen zu können. Um dieses Gerät zu einem Z-Wave Netz hinzuzufügen, führen Sie die folgende Aktion durch:
- Den mit der Klemme I1 verbundenen Kippschalter 3-mal innerhalb von 3 Sekunden umschalten oder
- Falls das Modul durch 24 V SELV gespeist wird, drücken und halten Sie die S-Taste (Service) mindestens 2 Sekunden lang.

Was ist Z-Wave?

Z-Wave ist der internationale Funkstandard zur Kommunikation von Geräten im intelligenten Haus. Dies ist ein Z-Wave Gerät und nutzt die im Quickstart angegebene Funkfrequenz.

Z-Wave ermöglicht eine sichere und stabile Kommunikation indem jede Nachricht vom Empfänger rückbestätigt wird (Zweiwege-Kommunikation) und alle netzbetriebenen Geräte Nachrichten weiterleiten (Routing) können, wenn eine direkte Funkbeziehung zwischen Sender und Empfänger gestört ist.

Dank Z-Wave können Produkte unterschiedlicher Hersteller miteinander in einem Funknetz verwendet werden. Damit ist auch dieses Produkt mit beliebigen anderen Produkten anderer Hersteller in einem gemeinsamen Z-Wave Funknetz einsetzbar.

Wenn ein Gerät die spezielle sichere Kommunikation unterstützt dann wird es immer dann mit einem anderen Gerät sicher kommunizieren, wenn dieses Gerät auch eine sichere Kommunikation unterstützt. Ansonsten wird aus Kompatibilitätsgründen auf einen normalen Kommunikation umgeschaltet.

Weitere Informationen wie Produktneugkeiten, Tutorials, Supportforen etc. erhalten Sie auf www.zwave.de.

Produktbeschreibung

Der Flush Shutter eignet sich ideal zur Steuerung von Motoren für Jalousien, Rollläden und Rollos usw. Es kann mit einem digitalen Temperatursensor kombiniert werden (separat erhältlich). Dieser unterstützt die Taster- und Schalter-Funktion.

Vorbereitung auf die Installation des Gerätes

Bitte lesen Sie die Benutzeranleitung bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.

Damit ein Z-Wave zu einem neuen Netz hinzugefügt werden kann muss es sich im Auslieferungs- oder Reset-Zustand befinden. Im Zweifel ist es sinnvoll, eine Exklusion durchzuführen, um das Gerät ganz sicher in diesem Zustand zu bringen. Diese Exklusion kann von jedem beliebigen Z-Wave Controller durchgeführt werden.

Zurücksetzen in den Auslieferungszustand

Dieses Gerät kann auch ohne Hilfe eines Controller in den Reset-Zustand zurückgeführt werden. Dies sollte jedoch nur dann gemacht werden wenn der Primärcontroller des Z-Wave-Netzes nicht mehr verfügbar oder defekt ist.

- Den mit der Klemme I1 verbundenen Kippschalter 3-mal innerhalb von 3 Sekunden umschalten oder 
- Falls das Modul durch 24 V SELV gespeist wird, drücken und halten Sie die S-Taste (Service) 2 bis 6 Sekunden lang.

Sicherheitswarnung für netzbetriebene Geräte

Achtung: Je nach nationalen Sicherheitsnormen kann es nur autorisierten und/oder ausgebildeten Techniker erlaubt sein, elektrische Installationen am Spannungsnetz vorzunehmen. Bitte informieren Sie sich vor der Installation über die Rechtslage.

Installation

1. Um einem Stromschlag und/oder Schäden an der Ausrüstung vorzubeugen, unterbrechen Sie vor den Installations- und Wartungsarbeiten die Stromzufuhr entweder an der Hauptsicherung oder am Leitungsschutzschalter.
2. Obwohl der LS-Schalter ausgeschaltet ist, sollten Sie, bevor Sie mit der Installation fortfahren, sicherstellen, dass die Kabel nicht unter Spannung stehen!
3. Treffen Sie besondere Vorkehrungen, um ein unbeabsichtigtes Einschalten des Gerätes während der Installation zu vermeiden.
4. Schließen Sie das Modul exakt entsprechend dem Stromlaufplan an.
5. Stellen Sie die Antenne möglichst weit weg von metallischen Gegenständen, da diese Signalstörungen verursachen können.
6. Kürzen Sie die Antenne nicht ein.


STROMLAUFPLAN (12 - 24 VDC)



Stromlaufplan-Legende:

+... +VDC (12 ? 24VDC)
-...  -VDC (0V)

Q1... Ausgang für Motor - öffnen
Q2... Ausgang für Motor - schließen
I2... Eingang für Schalter / Taster (schließen)
I1... eingang für Schalter / Taster (öffnen)
TS... Klemme Temperatursensor

S... Service (inklsion/exklusion)

Hinzufügen/Entfernen des Gerätes (Inklusion/Exclusion)

Im Auslieferungszustand ist das Gerät mit keinem Z-Wave-Netz verbunden. Damit es mit anderen Z-Wave Geräten kommunizieren kann, muss es in ein bestehendes Z-Wave Netz eingebunden werden. Dieser Prozess wird bei Z-Wave Inklusion genannt. Geräte können Netzwerke auch wieder verlassen. Dieser Prozess heißt bei Z-Wave Exklusion. Beide Prozesse werden von einem Controller gestartet, der dazu in einen Inklusion- bzw. Exklusion-Modus geschaltet werden muss. Das Handbuch des Controllers enthält Informationen, wie er in diese Modi zu schalten ist. Erst wenn der Controller des Z-Wave Netzes im Inclusion-Modus ist, können Geräte hinzugefügt werden. Das Verlassen des Netzes durch Exklusion führt zum Rücksetzen dieses Gerätes in den Auslieferungszustand.

Inklusion

- Den mit der Klemme I1 verbundenen Kippschalter 3-mal innerhalb von 3 Sekunden umschalten oder
- Falls das Modul durch 24 V SELV gespeist wird, drücken und halten Sie die S-Taste (Service) mindestens 2 Sekunden lang.

Exklusion

- Den mit der Klemme I1 verbundenen Kippschalter 3-mal innerhalb von 3 Sekunden umschalten oder 
- Falls das Modul durch 24 V SELV gespeist wird, drücken und halten Sie die S-Taste (Service) 2 bis 6 Sekunden lang.

Auto-Exklusion

Neben der normalen Inklusion unterstützt dieses Gerät sie so genannte Auto-inklusion. Dabei befindet sich das Gerät - sofern im Reset-Zustand - direkt nach dem Einschalten (Einlegen der Batterie oder Verbindung zum Stromnetz) im Inklusionmodus und kann von einem Controller einem Netz hinzugefügt werden. Dieser Modus wird nach einiger Zeit automatisch beendet.

Nutzung des Produktes

Automatische Kalibrierung
 
Automatische Kalibrierung ist ein Prozess, bei dem der Flush Shutter die Position der Endschalter erlernt.

Verschlusspositionierung - Kalibrierung
(Par. 71 auf 0 gesetzt)
Es gibt zwei Verfahren der Kalibrierung.

Kalibrierung über Controller-Benutzeroberfläche
 
1) Füge das Modul in das Z-Wave-Netzwerk ein, entsprechend dieser Anleitungen.
2) Setzen Sie den Parameter 78 (Kalibrierung) auf 1.
3) Flush Shutter führt den Kalibriervorgang durch und vervollständigt den vollen Zyklus - nach oben und nach unten.
4) Setzen Sie den Parameter 78 (Kalibrierung) auf 0.

Kalibrierung über die Eingänge I1 und I2
 
1) Fügen Sie das Modul in das Z-Wave Netzwerk ein, entsprechend den Anleitung.
2) Drücken Sie kurz den Schalter / Taster an den Eingang I1 und warten Sie, bis der Shutter den oberen Endschalter erreicht hat.
3) Drücken Sie kurz den Schalter / Taster an den I2-Eingang und warten Sie, bis der Shutter den unteren Endschalter erreicht hat.
4) Drücken Sie kurz den Schalter / Taster an den Eingang I1 und warten Sie, bis der Shutter den oberen Endschalter erreicht hat.

Schiefer Kippstellung Kalibrierung
(Par. 71 auf 1 gesetzt)
Bei der Aktivierung des Jalousie-Modus muss die Positionskalibrierung für Lamellen durchgeführt werden. Danach können Position und Winkel der Lamellen eingestellt werden. Standardmäßig ist die volle Umdrehungszeit für Lamellen auf 1,5s eingestellt. Dieser Wert kann mit Parameter 72 geändert werden.
1) Die Kalibrierung des Moduls gemäß Abschnitt "Belichtungspositionierung" ein- und ausführen.
2) Setze den Parameter 71 auf 1 "Jalousien".
3) Das Modul exkludieren (ohne Reset!).
4) Das Modul erneut inkludieren.
5) Nach der Modulintegration neben dem Haupt-Shutter-Widget wird ein weiteres Widget für die Lammellensteuerung auf Ihrer UI angezeigt.
6) Standardmäßig ist die volle Umdrehung auf 1,5s eingestellt. Wenn diese Zeit zu lang ist (wenn nach dem Abschneiden des vollen Zyklus der Verschluss nach oben oder nach unten beginnt), verringern Sie diese Zeit, die mit dem Parameter 72 definiert ist. Wenn diese Zeit kurz ist (wenn die Lamellen sich nicht für den vollen Zyklus drehen), erhöhen Sie diese Zeit mit Parameter 72.
 
Handbetrieb für Rolladen
(Par. 71 auf 0 gesetzt)
Modul ermöglicht den Anschluss von Drucktasten (monostabile) oder Schalter (bi-stable) an I1 und I2 Klemmen.
Durch Drücken der Taste (<2s), die mit I1 (oben) verbunden ist, wird die Bewegung gestartet.
Klicken Sie auf die Schaltfläche (<2s), die mit I2 (unten) verbunden ist,
Wenn der Shutter sich bewegt, wird jeder Klick von einem beliebigen Druckknopf
Stoppe die Bewegung.
Drücken Sie den gedrückten Taster (> 2s), der an I1 (oben) angeschlossen ist und es wird öffnet, bis der Taster losgelassen wird.
Drücken Sie den gedrückten Taster (> 2s), der an I2 (unten) angeschlossen ist und es schließt, bis die Taste losgelassen wird.
 
Handbetrieb für Jalousien
(Par. 71 auf 1 gesetzt)
Lamellen auf Startposition - 0 Grad
Klick auf Drucktaste welche an I1 (öffnen) angeschlossen ist, startet die angeschlossen Lammellen in Richtung Endeposition - 180 Grad Position, bis der Druckknopf losgelassen wird.
Klick auf Drucktaste welche an I2 (schließen) angeschlossen ist, starten die Schliessbewegung.
Wenn der Shutter sich bewegt, stoppt jeder Klick einer Drucktaste, die Bewegung.
Halten Sie den Taster I1 (öffnen) gedrückten, dies startet die Aufwärtsbewegung ein, bis der Druckknopf losgelassen wird.
Halten Sie den Taster I2 (schliessen) gedrückten, dies startet die Abwärtsbewegung, bis der Druckknopf losgelassen wird.

Lamellen auf Endlage - 180 Grad
Klick auf Drucktaste I1 (öffnen), initiiert das öffnen des Rolladens.
Klick auf Drucktaste I2 (schliessen), initiiert die Bewegung der Lamellen in Richtung Start - 0-Grad-Position, bis der Druckknopf losgelassen wird.
Wenn der Shutter sich bewegt, stoppt eine Klick auf die Drucktaste die Bewegung.
Halten Sie den gedrückten Taster I1 (öffnen) gedrückt, dies startet das Öffnen des Rolladens bis der Druckknopf losgelassen wird.
Halten Sie den gedrückten Taster I2 (schließen) gedrückt, dies startet das Schliessen des Rolladens bis der Druckknopf losgelassen wird.
 
 

Einige Hinweise bei Problemen

Die folgenden kleinen Hinweise können bei Problemen im Z-Wave Netz helfen.

  1. Stellen Sie sicher, daß sich das neue Gerät im Auslieferungszustand befindet. Im Zweifel lieber noch mals eine Exclusion ausführen.
  2. Wenn ein Gerät keine Verbindung aufbaut, prüfen Sie , ob Controller und neues Gerät auf der gleichen Funkfrequenz (Länderkennung) arbeiten.
  3. Entfernen Sie nicht mehr vorhandene Geräte als allen Assoziationsgruppen. Ansonsten werden Sie erhebliche Verzögerungen bei der Kommandoausführung spüren.
  4. Nutzer Sie niemals schlafende Batteriegeräte ohne Zentralsteuerung.
  5. FLIRS-Geräte dürfen nicht gepollt werden.
  6. Stellen Sie sicher, daß Sie genügend netzbetriebene Geräte haben, um die Vorteile der Funkvermaschung zu nutzen.

Assoziation - Geräte steuern sich untereinander

Z-Wave Geräte können andere Geräte direkt steuern. Diese direkte Steuerung heißt in Z-Wave Assoziation. In den steuernden Geräten muss dazu die Geräte-ID des zu steuernden Gerätes hinterlegt werden. Dies erfolgt in sogenannten Assoziationsgruppen. Eine Assoziationsgruppe ist immer an ein Ereignis im steuernden Gerät gebunden (Tastendruck oder Auslösen eines Sensors). Bei Eintritt dieses Ereignisses wird an alle in einer Assoziationsgruppe hinterlegten Geräte ein Steuerkommando - meist ein BASIC SET - gesendet.

Assoziationsgruppen:

Gruppen-Nummer Max. Anzahl Geräte Beschreibung
1 1
Lifeline
2 16
Basic on/off (wird durch I1 gesteuert) 
3 16
Basic on/off (wird durch I2 gesteuert)
4 16
Basic on/off (wird durch schließbewegung ausgelöst)
5 16
Basic on/off (wird durch Öffnung aktiviert)
6 16
Basic on/off (wird durch erreichen der Endposition ausgelöst)
7 16
multilevel set (wird durch erreichen einer festgelgten Position ausgelöst)
8 16
Multilevel set (wird durch Veränderung der Lamellenposition ausgelöst)
9 16
Multilevel sensor report (wird durch veränderung der Temperatur ausgelöst)

Configuration Parameters

Z-Wave Produkte können direkt nach der Inklusion im Netz verwendet werden. Durch Konfigurationseinstellungen kann das Verhalten des Gerätes jedoch noch besser an die Anforderungen der Anwendung angepasst und zusätzliche Funktionen aktiviert werden.

WICHTIG: Manche Steuerungen erlauben nur die Konfiguration von vorzeichenbehafteten Werten zwischen -128 und 127. Um erforderliche Werte zwischen 128 und 255 zu programmieren, muss der gewünschte Wert minus 256 eingegeben werden. Beispiel: um einen Parameter auf einen Wert von 200 zu setzen, müsste der Wert 200-256 = -56 eingegeben werden, wenn nur positive Werte bis 128 akzeptiert werden. Bei Werten von 2 Byte Länge wird die gleiche Logik angewandt: Werte über 32768 werden als negative Werte angegeben.

Parameter 10: Funktionen aktivieren / deaktivieren Alles AN / AUS

Flush Shutter reagiert auf Befehle ALLES AN / AUS, die vom Hauptcontroller oder von anderen Steuerungen des Systems gesendet werden können.
Grösse: 2 Byte, Voreingestellt: 255

Wert Beschreibung
0 Alles AN und alles AUS ist inaktiv
1 Alles AN ist inaktiv alles AUS ist aktiv
2 Alles AN id aktiv Alles AUS ist inaktiv
255 Alles AN und AUS ist aktiv

Parameter 40: Bericht der Leistung in Watt für Q1 und Q2

Sollwert bedeutet Prozentsatz, Sollwert von 0 - 100 = 0% - 100%. 
HINWEIS: Wenn die Stromstärke kleiner als 1W ist, wird der Bericht nicht gesendet (gesendet), unabhängig vom prozentualen Satz.

Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 1

Wert Beschreibung
0 Deaktiviert
1 - 100 1% - 100% Bericht aktiviert. Power Report wird gesendet (Push) nur, wenn tatsächliche Leistung (in Watt) in Echtzeit Änderungen für mehr als der gesetzte Prozentsatz im Vergleich zu früheren tatsächlichen Leistung in Watt erfplgt, Schritt ist 1%.

Parameter 42: Bericht über Leistungsänderung nach Zeit für Q1 und Q2

Dieser Wert setzte den Zeitintervall (0 - 32767) in Sekunden, in den der Leistungsbericht gesendet wird.
Grösse: 2 Byte, Voreingestellt: 300

Wert Beschreibung
0 Deaktiviert
1 - 32767 1 Sekunde - 32767 Sekunden. Bericht aktiviert

Parameter 71: Betriebsmodus

Dieser Parameter definiert die Auswahl zwischen zwei verfügbaren BetriebsartenHINWEIS: Nach der Parametrierung zuerst das Modul exkludieren (ohne Parameter auf den Standardwert zu setzen), dann mindestens 30s warten und dann das Modul wieder inkludieren!
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 0

Wert Beschreibung
0 Rolladenmodus
1 Jalousie Modus (öffnen/schließen und Lamellen Bewegung).

Parameter 72: Lamellen, volle Umdrhungszeit

Dieser Parameter definiert die Zeit, die für die Lamellen benötigt wird, um die volle Umdrehung (180 Grad) zu machen.HINWEIS: Wenn die Zeit zu hoch ist, ergibt sich daraus, dass nach der vollen Umdrehung die Jalousie sichbeginnt  nach oben oder unten zu bewegen.
Grösse: 2 Byte, Voreingestellt: 150

Wert Beschreibung
0 Deaktiviert
1 - 32767 0,01 Sekunden - 327,67 Sekunden

Parameter 73: Lamellen Position

Dieser Parameter definiert die Lamellenposition nach oben / nach unten durch Z-Wave oder Drucktasten.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 1

Wert Beschreibung
0 Die Lamellen kehren erst im Falle einer Z-Wave Steuerung zur vorher eingestellten Position zurück (gilt nicht für Endlagenschalter).
1 Die Lamellen kehren zur vorher eingestellten Position zurück, wenn die Z-Wave-Steuerung, die Drucktastenbedienung oder der untere Endschalter erreicht ist.

Parameter 74: Motor Bewegung hoch/runter

Dieser Parameter definiert die Verschiebezeit des Rollos des vollständigen Öffnens oder des vollständigen Schließens.HINWEIS: Wichtig ist, dass die Referenzposition zur manuellen Einstellung der Bewegungszeit immer die untere Position des Rollos ist! Setzen Sie den Parameter 74 auf 0 und verschieben Sie das Rollo (mit den Tasten oben / unten oder über iHren Controller) in die niedrigste gewünschte Position. In dieser Auslöserposition den Parameter 74 auf die Zeit einstellen, um das Öffnen oder Schließen zu beenden. An dieser Stelle kann das Rollo für die eingestellte Zeit nach oben verschoben werden, kann aber nicht nach unten verschoben werden, da diese Position bereits als untere Verschlussposition eingestellt ist. Um die unten eingestellte Rolloendlage zu ändern (manuelle Nachkalibrierung), muss der Parameter 74 sein auf 0 gesetzt werden und die oben beschriebene Prozedur wiederhot. Wenn das Rollo Endschalter hat, aber irgendwie möchten Sie die Öffnungs- / Schließposition zeitlich einschränken, können Sie es immer noch tun. Wenn Sie Zeit setzen, die länger ist, dass das Öffnen / Schließen von Echtzeit durch Endschalter begrenzt ist, wird Shutter am Endschalter anhalten, aber das Modulrelais schaltet nach der definierten Zeit ab, nicht durch den Shutter-Endschalter. Beachten Sie, dass in dieser Bedingung die Positionierung mit Schieberegler durch UI nicht korrekte Verschlussposition zeigt.
Grösse: 2 Byte, Voreingestellt: 0

Wert Beschreibung
0 Bewegungszeit deaktiviert (Arbeiten mit Endschaltern)
1 - 32767 0,1 Sekunden - 32767 Sekunden

Parameter 76: Motor Betriebsmodus Erkennung

Leistungsschwelle, die interpretiert werden soll, wenn der Motor den Schalter erreicht hat.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 10

Wert Beschreibung
1 - 127 1-127 W. Leistungsschwelle, die interpretiert werden soll, wenn der Motor den Schalter erreicht hat.

Parameter 78: Kalibrierung aktivieren

Stellen Sie den Parameter von 0 auf 1 und das Gerät wird automatisch kalibriert.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 0

Wert Beschreibung
1 Starten Sie den Kalibriervorgang (wenn der Kalibriervorgang beendet ist, beenden Sie den vollen Zyklus - nach oben und nach oben, stellen Sie den Parameter 78 (Forced Shutter calibration) auf 0 zurück.

Parameter 85: Leistungsaufnahme maximale Verzögerungszeit

Dieser Parameter legt die maximale Zeit fest, bevor der Motorleistungsverbrauch gelesen wird, nachdem eines der Relais eingeschaltet ist. Wenn während dieser Maximalzeit kein Stromverbrauch besteht (Motor nicht angeschlossen, beschädigt oder höhere Startzeit, Motor in Endlage) schaltet das Relais aus. Die Zeit wird durch manuelles Eingeben definiert.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 0

Wert Beschreibung
3 - 50 0,3 Sekunden - 5Sekunden (100ms schritte)

Parameter 86: Leistungsaufnahme am Endschalter Verzögerungszeit

Dieser Parameter definiert die maximale Zeit am Endschalter, wann Der Stromverbrauch unterhalb der Leistungsschwelle liegt. Wenn der Strom des Verbrauchers während dieser Zeit unterhalb der Leistungsschwelle liegt(Par. 76), schaltet der aktive Ausgang ab, dies bedeutet, dass der Endschalter erreicht ist.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 0

Wert Beschreibung
3 - 50 0,3 Sekunden - 5Sekunden (100ms schritte)

Parameter 90: Zeitverzögerung für die nächste Motorbewegung

Dieser Parameter definiert die minimale Zeitverzögerung zwischen der nächsten Motorbewegung (Mindestzeit zwischen dem Schaltmotor aus und ein).
Grösse: 5 Byte, Voreingestellt: 1

Wert Beschreibung
1 - 30 0,1 Sekunden - 3 Sekunden (100ms schritte)

Parameter 110: Temperatursensor-Offset-Einstellungen

Der Sollwert wird durch den Sensor addiert oder subtrahiert.
Grösse: 2 Byte, Voreingestellt: 32536

Wert Beschreibung
1 - 100 Wert von 0,1 ° C bis 10,0 ° C wird der tatsächlichen gemessenen Temperatur zugefügt
1001 - 1100 Wert von -0,1 ° C bis -10,0 ° C wird auf die aktuelle gemessene Temperatur subtrahiert.

Parameter 120: Temperatursensor berichtet

Wenn der digitale Temperatursensor angeschlossen ist, meldet das Modul die gemessene Temperatur bei der Temperaturänderung, die durch diesen Parameter definiert ist.
Grösse: 1 Byte, Voreingestellt: 5

Wert Beschreibung
0 Deaktiviert
1 - 127 0,1°C - 12,7°C, schritte sind 0,1°C

Technische Daten

Abmessung 41x36x15 mm
Gewicht 28 gr
Z-Wave Hardware Platform ZM5202
EAN 3830062070089
IP Klasse IP 20
Betriebsspannung 24 V
Schaltbare Last 2 A
Gerätetyp Window Covering Position/Endpoint Aware
Generische Geräteklasse Multilevel Switch
Spezielle Geräteklasse Motor Control Device (C)
Firmware Version 01.01
Z-Wave Version 04.05
Z-Wave Produkt Id 0x0159.0x0003.0x0053

Unterstützte Kommandoklassen

  • Basic
  • Switch Binary
  • Switch Multilevel
  • Switch All
  • Meter
  • Association Grp Info
  • Device Reset Locally
  • Zwaveplus Info
  • Configuration
  • Manufacturer Specific
  • Powerlevel
  • Association
  • Version
  • Multi Channel Association

Gesteuerte Kommandoklassen

  • Basic
  • Switch Multilevel

Erklärung einiger Z-Wave-Begriffe

  • Controller... ist ein Z-Wave-Gerät mit erweiterten Fähigkeiten zur Verwaltung eines Netzes. Dies sind in der Regel Gateways oder Fernbedienungen. Batteriegespeiste Wandschalter können auch Controller sein.
  • Slave... ist ein Z-Wave-Gerät mit erweiterten Fähigkeiten zur Verwaltung eines Netzes. Es gibt Sensoren, Aktoren und auch Fernbedienungen als Slaves.
  • Primärcontroller (engl. Primary Controller)... ist der zentrale Netzverwalter des Z-Wave-Netzes.
  • Inklusion (eng. Inclusion)... ist der Prozess des Einbindens eines neuen Gerätes ins Z-Wave-Netz.
  • Exklusion (engl. Exclusion)... ist der Prozess des Entfernens eines Gerätes aus dem Z-Wave-Netz.
  • Assoziation (engl. Association)... ist eine Steuerbeziehung zwischen einem steuernden und einem gesteuerten Gerät. Die Information dazu wird im steuernden Gerät in einer Assoziationsgruppe hinterlegt.
  • Wakeup Notifikation (engl. Wakeup Notification) ... ist eine spezielle Funknachricht, mit der ein batteriegespeistes Gerät bekanntmacht, daß es im Aufwachstatus ist und Z-Wave-Nachrichten empfangen kann.
  • Node Information Frame... ist eine spezielle Funknachricht, mit der ein Z-Wave-Gerät seine Geräteeigenschaften bekanntgibt.